Willkommen beim schweizerischen Achterprojekt für die olympischen Sommerspiele in Beijing 2008!
Das Achterprojekt wurde im Herbst 2005 gegründet. Das Ziel war eine erfolgreiche Teilnahme an den Olympischen Sommerpielen in Peking 2008. Dadurch sollte die Schweizer Rudernationalmannschaft auch im nächsten Olympiazyklus gesträrkt werden. Da der Achter ist das Paradeboot aller Top-Rudernationen ist, eignet er sich für die Verbesserung der Popularität des Ruderns am besten.
Zur Olympiaqualifikation reichte es trotz einiger Erfolge nicht. Dazu hätte sie sich an den Weltmeisterschaften 2007 unter den besten sieben Mannschaften platzieren oder an der Olympiaqualifikationsregatta vom vergangenen Juni einen Sieg herausfahren müssen. Für das Verfehlen eines Olympiaquotenplatzes gibt es verschiedene Gründe: Einerseits sind die gegnerischen Mannschaften physisch der Schweizerischen überlegen gewesen, andererseits verhedderten sich die Schweizer in internen Querelen. Sowohl der Headcoach, als auch die Verbandsführung schafften es nicht, die Mannschaft auf einen gemeinsamen Pfad zu führen.
Der nächste Olympiazyklus steht an. Die Ruderer des Männerachters konnten sich noch nicht zu einer Entscheidung pro/contra Weiterführung eines Riemenprojektes durchringen. Es ist jedoch zu hoffen, dass die Einen oder Anderen die in den vergangenen Jahren erworbenen Ruderkenntnisse für eine erfolgreiche Olympiateilnahme in London 2012 nutzen werden.